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<atom:feed xmlns:atom="http://purl.org/atom/ns#">  <atom:author>    <atom:name>Christian Bayerlein</atom:name>  </atom:author>  <atom:title>thalon.de</atom:title>  <atom:id>Tag:thalon.de</atom:id>
<atom:entry><atom:published>2008-01-18T14:14:34Z</atom:published><atom:title> Tipps gegen Datenspeicherung</atom:title><atom:link href="showentry.php?item=tag:thalon.de,2008-01-18:104"/><atom:id>tag:thalon.de,2008-01-18:104</atom:id><atom:content><![CDATA[<p>Deine Spuren im WebVON PATRICK BEUTH</p><p>Spurlos im Netz unterwegs&lt;http://www.fr-online.de/_inc/_globals/?em_cnt=1273560&amp;em_src=367132&amp;em_ivw=fr_topnews></p><p>+Spurlos im Netz unterwegs &lt;http://www.fr-online.de/_inc/_globals/?em_cnt=1273560&amp;em_src=367132&amp;em_ivw=fr_topnews> (pa)Vieltelefonierer sind verdächtig. Zumindest, wenn sie aus Afrika kommen. So sah es die Wiener Polizei - und nahm einen Nigerianer wegen des Verdachts auf Drogenhandel in Untersuchungshaft. Einziger Anhaltspunkt: Er telefonierte oft. Später stellte sich heraus, dass er einfach nur ein gefragter Ratgeber der schwarzen Community von Wien war.</p><p>In Deutschland reicht für eine Verdächtigung samt Hausdurchsuchung bisweilen der Besitz eines Handys oder die Suche nach bestimmten Begriffen im Internet, wie Fälle aus Berlin und Schleswig-Holstein zeigen. Datenschützer und Bürgerrechtler protestieren darum gegen die Vorratsdatenspeicherung, die Anfang des Jahres eingeführt wurde. Alle Telekommunikationsanbieter sind nun verpflichtet, für sechs Monate zu speichern, wer wann und mit wem telefoniert hat. Bei Handynutzern halten sie zudem den jeweiligen Standort des Benutzers fest. Datenschützer klagen dagegen zurzeit vorm Verfassungsgericht. Zumindest bis zu dessen Urteil muss jeder selbst auf den Schutz seiner privaten Daten achten. Wir stellen vier Wege vor, wie Sie Vorratsdatenspeicherung unterlaufen können - ohne große Technikkenntnisse und natürlich völlig legal.</p><p>Trick 1: Anonym im Internet surfen</p><p>Nach einem Brandanschlag auf das Berliner Unternehmen Dussmann 2007 durchsuchte die Polizei das Haus eines Mitglieds der linken Initiative Fels. Grund: Der Mann hatte zuvor im Web nach "Dussmann" gesucht. Allerdings betreibt die Firma unter diesem Namen auch eine große Buchhandlung in Berlin. Doch anonymes Surfen ist einfach.</p><p><em>So wird's gemacht:</em> Sie können das Programm TorPark unter www.torproject.org/download.html.de <a href="http://www.torproject.org/download.html.de">http://www.torproject.org/download.html.de</a> herunterladen. Für Laien empfiehlt sich aber der einfachere Weg, unter foebud.org den so genannten PrivacyDongle zu bestellen: ein USB-Stick mit vorinstalliertem Firefox-Browser inklusive TorPark. Alternativ können Sie sich überall im Web den Xerobank-Browser besorgen, der genauso funktioniert.</p><p><em>Ergebnis:</em> Mit der Software klinken Sie sich ins "Tor"-Netz aus mehr als 2000 Servern in aller Welt ein. Bei jedem Zugriff aufs Web wird Ihre Anfrage über drei zufällig gewählte Server umgeleitet und verschlüsselt. Der erste Server weiß nicht, wohin die Anfrage führt, der letzte nicht, von wem sie stammt. Spätestens wenn die Anfrage dabei über ein Nicht-EU-Land geleitet wird, ist die Speicherung der vollständigen Verbindungsdaten nicht mehr möglich.</p><p>Trick 2: Spurlos E-Mails lesen</p><p>Ab 2009 wird auch der Versand jeder einzelnen E-Mail protokolliert - was den Behörden jeden Mail-Kontakt offenlegt.</p><p><em>So wird's gemacht:</em> Legen Sie sich ein Postfach in einem Nicht-EU-Land an, etwa bei canada.com. Dazu benötigen Sie einen zweiten Mail-Account. Nutzen Sie am besten eine Wegwerf-Mailadresse, die nach einiger Zeit von selbst verfällt - etwa von guerrillamail.com. Die Log-In-Daten für die neue Canada-Adresse sollten keine Schlüsse auf Sie zulassen.</p><p><em>Ergebnis:</em> Verteilen Sie diese Zugangsdaten diskret an die Personen, mit denen Sie sich austauschen möchten. Wenn sie besonders vorsichtig sein wollen, legen Sie alle Mails nur im Entwurf-Ordner ab. Dort können sie von allen, die Zugang haben, gelesen werden, ohne dass sie je verschickt und damit protokolliert werden.</p><p>Trick 3: Unerkannt am Handy</p><p>Als 2005 in Bad Segeberg ein Restpostenmarkt angezündet wurde, besorgte sich die Polizei die Namen und Adressen all derer, die zur Tatzeit durch ihr eingeschaltetes Handys in der Nähe des Marktes geortet wurden. 700 Menschen sollten detailliert Auskunft darüber geben, wo sie in der Tatnacht waren, wer bei ihnen war und ob ihnen etwas aufgefallen war. Der Zusatz "Angaben können technisch nachgeprüft werden!" erweckte den Eindruck, die Grenze zwischen Zeugen und Verdächtigen sei fließend.</p><p><em>So wird's gemacht:</em> Wer aus Prinzip nicht will, dass jede Bewegung, die er mit dem Handy macht, gespeichert und zu einem Reiseprofil zusammengefasst werden kann, sollte statt eines Handyvertrags eine SIM-Karte mit Prepaid-Guthaben nutzen. Diese Karten lassen sich dann munter im Freundeskreis tauschen - oder sogar mit Restguthaben auf dem Flohmarkt oder bei ebay kaufen. Auch Neuware kann helfen: Den Telekommunikationsanbietern ist es zwar verboten, anonyme SIM-Karten zu verkaufen. Doch einige Supermärkte, darunter Aldi, verzichten auf eine Ausweisprüfung - es sollen sich bereits Käufer mit Fantasienamen registriert haben.</p><p><em>Ergebnis:</em> Mit dem Wissen, wer wann von welchem Handy aus wen angerufen oder wem eine SMS geschickt hat, könnten Behörden nicht nur Kontakte offen legen, sondern auch Bewegungsprofile der Gesprächsteilnehmer erstellen. Denn bei jedem Anruf und jeder SMS erfolgt auch eine Ortung der Teilnehmer. Wenn aber niemand weiß, wem welche SIM-Karte gehört, wird aus den gespeicherten Informationen purer Datenmüll.</p><p>Trick 4: Per Internet telefonieren</p><p>Kostenlos, schnell, global - mit "Skype"-Software übers Internet zu videofonieren und zu chatten, wird immer beliebter. Und: Man hinterlässt dabei keine Spuren beim Telefonanbieter.</p><p><em>So wird's gemacht:</em> Laden Sie sich die Software bei www.skype.de <a href="http://www.skype.de">http://www.skype.de</a> herunter. Zum Telefonieren brauchen Sie nur ein kleines Headset - einen Kopfhörer mit Mikrofon.</p><p><em>Ergebnis:</em> Eine Anonymisierung</p><p>von Telefongesprächen über das Tor-Netzwerk (Trick 1) ist nur mit Zusatzprogrammen möglich. Aber immerhin machen Sie es Ihrem Telefonanbieter mit Skype unmöglich, zu speichern, wann Sie mit wem sprechen. Zudem werden die Gespräche verschlüsselt - sofern auch Ihr Gesprächspartner Skype benutzt. Dann kostet das Gespräch auch nichts.</p>]]></atom:content><atom:summary>Deine Spuren im Web&#13;VON PATRICK BEUTH&#13;&#13;Spurlos im Netz unterwegs&#13;&lt;http://www.fr-online.de/_inc/_...</atom:summary></atom:entry>
<atom:entry><atom:published>2008-02-19T11:16:07Z</atom:published><atom:title> Die fleißige Ameise</atom:title><atom:link href="showentry.php?item=tag:thalon.de,2008-02-19:105"/><atom:id>tag:thalon.de,2008-02-19:105</atom:id><atom:content><![CDATA[<p>Jeden Morgen kam die fleißige Ameise fröhlich zur Arbeit. Sie liebte ihreArbeit. Hier verbrachte sie die meiste Zeit des Tages schwer arbeitend,immer ein Liedchen summend. Sie arbeitete fleißig vor sich hin.</p><p>Der Generaldirektor, ein dicker fetter Käfer, stellte fest, dass esniemanden gab, der die Ameise beaufsichtigte. So konnte es nichtweitergehen! Er schuf einen Supervisor Posten und stellte einen Mistkäfermit viel Erfahrung ein.</p><p>Die erste Sorge des Mistkäfers war, die Arbeitszeit zu standardisieren. Ererstellte hierzu verschiedene Reports. Bald darauf benötigte der Mistkäfereine Sekretärin, die diese Reports vorbereitete. Man stellte eine Spinneein, die ein Archiv einrichtete und Telefonanrufe entgegennahm.</p><p>Und in der ganzen Zeit, arbeitete die Ameise froh und munter weiter, dennihre Arbeit gefiel ihr und von Zeit zu Zeit summte sie ein Liedchen.</p><p>Der Generaldirektor war begeistert von der Arbeit des Mistkäfers, undfragte ihn nach grafischen Darstellungen und Zukunftsanalysen. So wurde esnötig, eine Fliege einzustellen als Helfer für den Supervisor. Sie kauftender Fliege ein Laptop, mit dem sie die Reports schön bunt gestalten konnte.</p><p>Die fleißige Ameise summte schon bald kein Liedchen mehr, beschwerte sich,dass sie so viel Schreibkram auszufüllen hatte, anstatt zu arbeiten.</p><p>Daraufhin beschloss der Generaldirektor, dass ein Administrator für dieAbteilung, in der die Ameise arbeitete, her musste. Dieseverantwortungsvolle Aufgabe wurde der Heuschrecke übertragen, die alserstes verlangte, dass man ihr einen speziellen Sessel kaufen solle.Natürlich brauchte sie auch ein Auto, einen Laptop und einen Zugang zumIntranet. Und selbstverständlich brauchte sie auch einen persönlichenAssistenten, die Kröte, die schon an ihrem alten Arbeitsplatz alsSekretärin für die Heuschrecke gearbeitet hatte.</p><p>Die Ameise sang nicht mehr. Sie wurde immer unruhiger und nervöser.</p><p>"Wir müssen ein Gremium beauftragen, Daten für eine Studie über diearbeitende Gesellschaftsschicht zusammenzutragen und einen Bericht zuverfassen." Gesagt, getan. Die ausgesuchten Spezialisten machten sichgegenein beträchtliches Entgelt sogleich monatelang an die Arbeit.</p><p>In der Zwischenzeit stellte der Generaldirektor fest, dass die Abteilung,in der die fleißige Ameise munter vor sich hin arbeitete, nicht mehr dengleichen Profit wie früher erwirtschaftete. Er wandte sich an die Eule,eine Expertin in Sachen Betriebswirtschaft, die Tausende von Euro bekam.Sie sollte analysieren und diagnostizieren, was zu tun sei. Die Eulewirbelte drei Monate in allen Büros der Firma herum. Dann legte sie einenAbschlussbericht vor, der besagte: "Sie haben zu viel Personal, es solltenStellen abgebaut werden."</p><p>Dem Expertenbericht der Eule folgend, entließ der Generaldirektor dieAmeise, die immer so fleißig arbeitete und ihre Arbeit liebte.</p><hr /><p>Und die Moral von der Geschicht':</p><p>Es sollte dir nicht im Traum einfallen, eine fleißig arbeitende, fröhlicheAmeise zu sein. Es ist viel besser eine Heuschrecke oder ein Mistkäfer zusein, wenn auch unnütz und unfähig. Diese brauchen keinen Supervisor, esstresst sie niemand.</p><p>Wenn du nicht anders kannst, als fleißig und arbeitsam zu sein, dann zeigeniemandem, dass du fröhlich bist und dass dir deine Arbeit Freude macht!</p><p>Erfinde von Zeit zu Zeit ein Unglück, jammere und beschwere dich, damit esniemandem in den Sinn kommt, dich zu beneiden, nur weil du Spaß an deinerArbeit hast.</p>]]></atom:content><atom:summary>Jeden Morgen kam die fleißige Ameise fröhlich zur Arbeit. Sie liebte ihre&#13;Arbeit. Hier verbrachte...</atom:summary></atom:entry>
<atom:entry><atom:published>2008-02-19T11:34:35Z</atom:published><atom:title> Traumberuf Anglizist: "That's fein!"</atom:title><atom:link href="showentry.php?item=tag:thalon.de,2008-02-19:106"/><atom:id>tag:thalon.de,2008-02-19:106</atom:id><atom:content><![CDATA[<p>"... jeder muss im job permanently seine intangible assets mit high risk neurelaunchen und seine skills so posten, dass die benefits alle ratingssprengen, damitder cash-flow stimmt. Wichtig ist corporate- identity, die mit perfectcustomizingund eye catchern jedes Jahr geupgedatet wird!"</p><p>Hilmar Kopper, vormaliger Vorstandsprecher der Deutschen Bank</p><p>Süddeutsche Zeitung März 2007(www.sueddeutsche.de/kultur/bildstrecke/847/106741/p0/?img=7.0)</p>]]></atom:content><atom:summary>"... jeder muss im job permanently seine intangible assets mit high risk neu&#13;relaunchen und seine s...</atom:summary></atom:entry>
<atom:entry><atom:published>2008-02-19T11:40:36Z</atom:published><atom:title> After Sales Service</atom:title><atom:link href="showentry.php?item=tag:thalon.de,2008-02-19:107"/><atom:id>tag:thalon.de,2008-02-19:107</atom:id><atom:content><![CDATA[<p>Kulturverlust im Automobilbereich</p><p>Aus dem Redeprotokoll der Hauptversammlung der Volkswagen AG am 3. Mai 2006inHamburg:</p><p>Redebeitrag von Herrn Dr. Teunis:</p><p>Vors. Prof. Dr. Piëch: Ich bitte Herrn Dr. Teunis, Braunschweig, ans Pult.</p><p>Dr. Teunis: Herr Vorsitzender! Sehr geehrte Damen und Herren! Ich vertreteeigeneAktien?..etc.</p><p>Ich habe vor einigen Monaten einen Passat bestellt und dabei erfahren, dassmanfundierte Englischkenntnisse braucht, um alles zu verstehen, was angebotenwird.Bei der Ausstattung kann man wählen zwischen Trendline, Highline, SportlineundComfortline.</p><p>Bei den Motoren gibt es u. a. TDI und FSI. Was "FSI" bedeutet, weiß derBerater nicht genau;es heiße wohl "Full Selected Injection" oder so. In Wirklichkeit heißt esnatürlich "FuelStratified Injection".</p><p>Es gibt weiterhin den FSI 4MOTION. Meine Nachfrage nach der Bedeutung von"4MOTION"lautet: "Das ist doch klar: unser Allradantrieb!" Der Berater weiß nicht,dass diekorrekte Übersetzung für Allradantrieb "Four wheel drive" ist. "4MOTION" isteinegrammatikalische Unmöglichkeit und stellt eine böse Verstümmelung derenglischen Sprachedar. Denn "Motion" für Bewegung kann morphosyntaktisch nicht mit einer Zahlkombiniertwerden. Im Englischen ist das genau so unmöglich, wie es "4Bewegung" imDeutschen wäre.</p><p>Bei den Farben ist es so bunt, dass es mir wegen der vielen englischenQualifizierungeneinfach zu bunt wird, bei denen man sich offenbar nicht die Mühe gemachthat, nachdeutschen Äquivalenten zu suchen. Ich darf wählen aus Candy-Weiß, GraniteGreen, ArcticBlue Silver, Wheat Beige, Shadow Blue, United Silver usw.</p><p>Gibt es wirklich keine treffenden deutschen Namen für unser deutschesProdukt? Wo bleibtdie Kreativität unserer Werbeabteilung?</p><p>(Beifall)</p><p>Darüber hinaus bietet die Volkswagen Individual GmbH ein individuellesDesignpaket ausSensitive-Leder, in Snow Beige und Türinserts in zeitlosem Design.</p><p>Und dann zum Entertainment: Ich darf bestellen: Multimedia-Kit, PhatBox undRear-Seat-Entertainment-Geräte.</p><p>Bei all den englischen Vokabeln, die ich höre und lese, frage ich mich: Istdas eine Beratungfür einen deutschen Kunden oder einen englischen Kunden?</p><p>Nun fahre ich ihn, den Passat, und muss mich zurechtfinden mit Bezeichnungenwie TIM fürTraffic Information System, TMC für Traffic Message Channel, EPC fürElectronic PowerControl, ACC für Adaptive Cruise Control, mit MUTE, DEST, NAV, MAP, Scan undAutostore, mit Autohold, Reset, SPEED, CANCEL,</p><p>(Heiterkeit und Beifall)</p><p>mit KESSY für Keyless Entry Start Exit System. - Es ist ein Graus, meineDamen undHerren!</p><p>(Beifall)</p><p>Es gibt nicht nur die unverständlichen Abkürzungen, sondern unter demNavigationssystemprangt ein Satz: PASSENGER AIR BAG OFF. - Zu Deutsch, frei übersetzt:Passagier LuftSack aus.</p><p>(Heiterkeit)</p><p>Ohne Englischkenntnisse und intensives Studium des Bordbuches kommt mannicht mehrzurecht!</p><p>Warum steht auf dem Zündschloss der Schriftzug "ENGINE Start/Stop"? Es gingdochJahrzehnte ohne diesen völlig überflüssigen und unverständlichen Hinweis!Nach der Übergabe des Fahrzeugs war früher der Kundendienst für michzuständig. Nun ist erumbenannt worden in After Sales Service.</p><p>(Heiterkeit)</p><p>Das ist absolut nicht einzusehen. Das ist nicht nur rücksichtslos, sondernes erscheint mir auchverkaufsstrategisch gesehen als dumm, so mit deutscher Kundschaft umzugehen.</p><p>(Beifall)</p><p>Ich empfehle, sich ein Beispiel an McDonald's zu nehmen. McDonald's hat inDeutschland bisvor gut einem Jahr mit "Every time a good time" geworben. Eine Marktanalyseergab, dassdieser Werbespruch von der Bevölkerung nicht verstanden wurde. McDonald'shat seinenWerbespruch geändert in "Ich liebe es!".</p><p>(Heiterkeit und Beifall)</p><p>Aus demselben Grund hat auch unsere Konzerntochter Audi umgeschwenkt von"Driven byInstinct" auf "Pur und faszinierend".</p><p>Herr Dr. Bernhard, auch Ihre Mitarbeiter in der Produktion verstehen nurunzulänglichEnglisch. Sie haben trotzdem vier "Product Units" ? abgekürzt PUs ? für vierselbständigwirtschaftende Einheiten eingeführt. Es sind dies die PU A-Klasse, die PUPresswerk, die PUTrim und die PU Fahrsysteme - ein schönes Mischmasch aus Deutsch undEnglisch!</p><p>Gemeint sind aber offensichtlich gar nicht "Product Units", sondern"Production Units".Abgesehen von diesem Fehler empfehle ich, die jetzt von Ihnen eingeführteBezeichnung"Product Unit" wieder zurückzunehmen. Die bisher gebräuchliche "Fertigung"kann genau sowirtschaftlich arbeiten wie eine "Product Unit".</p><p>(Beifall)</p><p>Meine Damen und Herren, wenn der Kunde nachhaltig an Volkswagen gebundenwerden soll,muss die Sprache stimmen. Die ist für deutsch Sprechende nun mal Deutsch undkeindeutsch-englisches Mischmasch.</p><p>(Beifall)</p><p>Außerdem hat jeder das Recht, nicht Englisch zu können.</p><p>(Beifall)</p><p>Herr Dr. Pischetsrieder, ich habe abschließend zwei Fragen und einenVorschlag. Meine ersteFrage: Beabsichtigen Sie, im deutschen Volkswagen Konzern, der bereits seitJahrzehntenglobal agiert, jetzt zunehmend englische Bezeichnungen einzuführen,insbesondere auchdann, wenn es gute deutsche Wörter gibt? Meine zweite Frage: Ist schoneinmal geprüftworden, welche Haftungsrisiken bestehen, falls ein des Englischen nichtmächtiger Kunde denim Zweifel lebenswichtigen Warnhinweis "PASSENGER AIR BAG OFF" nichtberücksichtigen konnte?</p><p>Und nun mein Vorschlag: Herr Dr. Pischetsrieder, Sie haben vor gut einemJahr einen neuenNamen für unseren deutschen Volkswagen Konzern gesucht, um eine AbgrenzungzuVolkswagen Aktiengesellschaft zu erreichen. Ich habe auf der letztenHauptversammlung"People's Wagon Group" vorgeschlagen. Dieser Vorschlag wurde abgelehnt.</p><p>(Beifall)</p><p>Dr. Pischetsrieder, Vorsitzender des Vorstands: Das müsste doch ganz inIhrem Sinngewesen sein, Herr Teunis!</p><p>(Heiterkeit)</p><p>Dr. Teunis: Ich versuche es heute mit einem anderen Vorschlag. Falls Sieeine englischeBezeichnung für unseren Betriebsrat suchen sollten, ich habe ein Angebot:"Work Council"mit der Abkürzung "WC".</p><p>(Große Heiterkeit und Beifall)</p><p>Meine Damen und Herren, ich freue mich, dass Ihnen mein Vorschlag so gutgefällt. Danndürfen wir zusammen auf die Antwort von Herrn Dr. Pischetsrieder gespanntsein.Falls der Vorschlag angenommen wird, kann der Worker an der Finishlinekünftig währendoder nach seiner Shift zu seinem vertrauten WC gehen.</p><p>(Heiterkeit)</p><p>Meine Damen und Herren, ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit und wünscheallenVolkswagen-Fahrern eine gute Zusammenarbeit mit ihrem After Sales Service.</p><p>(Heiterkeit und Beifall)</p><p>Dr. Pischetsrieder, Vorsitzender des Vorstands: Herr Teunis, Ihre AnregungenzurVerwendung der deutschen Sprache finde ich so unterhaltsam, wie auch Sie,verehrteAktionäre, sie fanden. Es ist so, dass manche der Bezeichnungen, die Sie imFahrzeug finden,tatsächlich international genormt sind. Ihre spezielle Frage: Was passiertdenn mit demHinweis "Airbag off" für den Fall, dass jemand nicht englisch lesen kann? -In derBetriebsanleitung ist genau beschrieben, was das auf Deutsch heißt. Ichglaube trotzdem ? dassage ich durchaus aus Überzeugung ?, dass die allzu intensive Verwendung derenglischenSprache im Deutschen nicht nur im Automobilbereich ein gewisserKulturverlust ist.</p><p>(Beifall)</p><p>Mit freundlicher Genehmigung von Herrn Dr. Geert Teunis</p>]]></atom:content><atom:summary>Kulturverlust im Automobilbereich&#13;&#13;Aus dem Redeprotokoll der Hauptversammlung der Volkswagen AG am...</atom:summary></atom:entry>
<atom:entry><atom:published>2008-04-01T13:49:24Z</atom:published><atom:title> Mit Selbstbestimmung in die Obdachlosigkeit</atom:title><atom:link href="showentry.php?item=tag:thalon.de,2008-04-01:108"/><atom:id>tag:thalon.de,2008-04-01:108</atom:id><atom:content><![CDATA[<p>Der Verein ?Die Insel ? Interessenvertretung selbstbestimmt Lebenbehinderter Menschen, Koblenz und Umgebung e.V.? in Koblenz führt dasProjekt ?o.b. ? Obdachlose behinderte Menschen? durch.</p><p>Behinderte Obdachlose werden in unserer Gesellschaft doppelt benachteiligt.Christian Bayerlein vom Vorstand der Insel e.V. erläutert: ?Die Parkbänke inKoblenz und Umgebung sind nicht höhenverstellbar. Außerdem gibt es keineBanklifte.? Aus diesem Grund sind die Parkbänke als Schlafstätte fürobdachlose Rollstuhlfahrer nicht nutzbar.</p><p>?Ein weiteres Problem für obdachlose behinderte Menschen ist das Fehlen vonadäquaten ambulanten Unterstützungsstrukturen: MitarbeiterInnen vonambulanten Pflegediensten weigern sich z.B. häufig bei dem Konsum vonAlkoholika zu assistieren,? erläutert Frau Przytulla, ein weiteresVorstandsmitglied des Vereins. Zum selbstbestimmten Leben obdachloserbehinderter Menschen gehört aber auch der Genuss von Alkohol.</p><p>Im Fall von Obdachlosigkeit ist das Arbeitgebermodell persönlicher Assistenznicht anwendbar, da auf Grund eines fehlenden Firmensitzes von der Agenturfür Arbeit keine Betriebsnummer vergeben werden kann.</p><p>Das Projekt ?o.b.? der Insel e.V., das ab dem 1. April startet, will dieseund andere Diskriminierungen gegen obdachlose behinderte Menschen abbauenund Beratung für diese Zielgruppe anbieten.</p><hr /><p>V.i.S.d.P.</p><p>Christian Bayerlein- Die Insel, Interessenvertretung selbstbestimmt Leben, Koblenz und Umgebunge. V. -Moselweißer Str. 2156073 Koblenz</p><p>Tel.  0261/5796150 oder 0261/2039340Email c.bayerlein@zsl-koblenz.deFax   0261/5796152</p>]]></atom:content><atom:summary>Der Verein ?Die Insel ? Interessenvertretung selbstbestimmt Leben&#13;behinderter Menschen, Koblenz u...</atom:summary></atom:entry>
<atom:entry><atom:published>2008-07-14T02:21:00Z</atom:published><atom:title> Twelve reasons to surf Christian's couch</atom:title><atom:link href="showentry.php?item=tag:thalon.de,2008-07-14:109"/><atom:id>tag:thalon.de,2008-07-14:109</atom:id><atom:content><![CDATA[<p>Folgende Referenz bekam ich vor kurzem bei Couchsurfing von einerBesucherin. Ich kann nicht widerstehen, ihn hier nochmal zu veröffentlichen.Der Text ist einfach zu herrlich...</p><p>Twelve reasons to surf Christian's couch</p><ol><li>He's knowledgeable and passionate about Koblenz</li><li>He's got a lot of space and his flat is near the Hauptbahnof</li><li>He's got a flexible schedule</li><li>He's a wheelchair pro and has no problem reverse parallel parking (withjust one lip !)</li><li>You can make disabled jokes with him</li><li>If he's too boring you can still have a nice chat with his Assistentin</li><li>He won't peek at you when you sleep or when you take a shower. Heshouldn't be able to touch you in an inappropriate manner. Although hepressed my index in his hand, so, who knows!</li><li>With him you can really talk of anything. In English, too !</li><li>You can try to make him hold a conversation while rolling on acobblestone sidewalk. Hilarious !</li><li>He doesn't drool. Well, not on you, at least !</li><li>He's someone different, yet simple, wants to host more, has a peculiarpath in life and is VERY autonomous.</li><li>You might have the feeling surfing with a disabled person might be "moredemanding", but with Christian you're wrong. The main challenge whilesurfing his couch is your own openness, your own comfort with difference anddisability. Think of it, he's been living with it for ages, and for you it'sjust this brand new feeling of "what a life it must be, where should I looknow ?!"Still, Christian has a sense of humor that makes all possible. When you'reready, of course.</li></ol><p>He's einfach worth a detour.</p>]]></atom:content><atom:summary>Folgende Referenz bekam ich vor kurzem bei Couchsurfing von einer&#13;Besucherin. Ich kann nicht widers...</atom:summary></atom:entry>
<atom:entry><atom:published>2008-10-16T00:11:01Z</atom:published><atom:title> Deine Daten gehören Dir - Hol sie Dir zurück!</atom:title><atom:link href="showentry.php?item=tag:thalon.de,2008-10-16:110"/><atom:id>tag:thalon.de,2008-10-16:110</atom:id><atom:content><![CDATA[<p>Liebe Leute,</p><p>spätestens seit den "Datenklau" - Skandalen bei der Telekom und anderen Unternehmen ist klar: Unternehmen wissen viel mehr über uns, als wir ahnen: Was wir wo gekauft haben. Ob wir ein lohnender Kunde sind. Aus den gespeicherten Daten lassen sich Persönlichkeitsprofile erstellen, die Auskunft über Vorlieben und Gewohnheiten geben. Besonders über das Internet wird die Privatsphäre systematisch analysiert und gehandelt.</p><p>Aber wir können uns wehren!</p><p>Macht von Eurem im Bundesdatenschutzgesetz verankerten Recht Gebrauch und stellt Anfragen an vier besonders hungrige Datenkraken. Wir machen es Euch ganz einfach auf unserer Datenschutz-Service-Seite:</p><p>https://www.datenschutz-ist-buergerrecht.de/deine-daten-gehoeren-dir</p><p>Dort Ihr Euch über den Verbleib Eurer Daten erkundigen und ihre Löschung bzw. Sperrung beantragen. Mit dieser Auskunftsanfrage protestiert Ihr gleichzeitig gegen die Datensammelwut der Unternehmen. Die Beantwortung jeder Anfrage bedeutet zusätzlichen Aufwand, vor allem, wenn in großem Umfang Daten gespeichert werden.</p><p>Wenn viele Bürgerinnen und Bürger bei den Unternehmen schriftliche Auskünfte zum Verbleib ihrer Daten anfordern, können die Datenkraken gestoppt werden und zum Umdenken bewegt werden.</p><p>Macht mit bei der Aktion und zeigt, dass Datenschutz ein wichtiges grünes Thema ist!</p><p>Liebe Grüße</p><ul><li>Chris</li></ul>]]></atom:content><atom:summary>Liebe Leute,&#13;&#13;spätestens seit den "Datenklau" - Skandalen bei der Telekom und anderen &#13;Unternehm...</atom:summary></atom:entry>
<atom:entry><atom:published>2008-11-10T15:41:49Z</atom:published><atom:title> Nützliches Internet-Tool für Beschwerden vorgestellt.</atom:title><atom:link href="showentry.php?item=tag:thalon.de,2008-11-10:111"/><atom:id>tag:thalon.de,2008-11-10:111</atom:id><atom:content><![CDATA[<p>KOBLENZ. Nur wer sich über Probleme beschwert, der kann etwas verändern.Vielen Leuten ist es aber zu mühselig, lange Beschwerde-Briefe zuformulieren und die richtigen Ansprechpartner zu recherchieren.</p><p>Diplom-Informatiker Christian Bayerlein aus Koblenz hat jetzt dafür aufseiner Website www.thalon.de ein nützliches Werkzeug vorgestellt, umBeschwerden zu verschicken. Bayerlein erklärt diese Dienstleistung: "DerService dient dazu Mails zu verschiedenen Thematiken personaliert undtrotzdem automatisch verschicken zu können. Über eine einfache Maske könnendie Benutzer den Text anpassen und mit ihren Namen versehen."</p><p>Und so funktioniert der Service: In eine einfache Maske gibt der BenutzerDaten wie Vorname, und Email-Adresse ein. Außerdem können die Vorlagentheoretisch Felder enthalten, die von den Benutzern ebenfalls mit Datengefüllt werden können. Aus den eingegebenen Daten und der Vorlage wird danndie Beschwerde erzeugt und automatisch an den zuständigen Empfängergesendet.</p><p>An Sicherheit wurde auch gedacht: Jede Beschwerde kann nur einmal von einerEmail-Adresse abgesendet werden. So wird verhindert, dass das Tool zumVersenden von Spam mißbraucht wird. Schließlich sollen es persönlicheBeschwerden bleiben.</p><p>Momentan steht erst eine Vorlage Emails zur Verfügung. Dabei geht es um diemangelhaften Service-Zeiten für behinderte Menschen bei der Deutschen Bahn.</p><p>Zukünftig sollen aber noch andere Probleme berücksichtigt werden und weitereMöglichkeiten hinzu kommen. "Der Dienst soll ständig erweitert werden. Dafürfreue ich mich auch auf Zusammenarbeit mit den Benutzern des Tools.". FallsSie Ideen für mögliche Beschwerden haben, senden Sie bitte eineentsprechende Vorlage zusammen mit den Email-Adressen der richtigenAnsprechpartner an christian.bayerlein@bcomp.de.</p>]]></atom:content><atom:summary>KOBLENZ. Nur wer sich über Probleme beschwert, der kann etwas verändern.&#13;Vielen Leuten ist es abe...</atom:summary></atom:entry>
<atom:entry><atom:published>2008-12-10T14:02:44Z</atom:published><atom:title> AktionärsBWLlerismus oder Finanzmarktkrise leicht erklärt</atom:title><atom:link href="showentry.php?item=tag:thalon.de,2008-12-10:112"/><atom:id>tag:thalon.de,2008-12-10:112</atom:id><atom:content><![CDATA[<p>Mandy besitzt eine Bar in Kreuzberg. Um den Umsatz zu steigern, beschliesstsie, die Getränke der Stammkundschaft - hauptsächlich alkoholkranke Hartz IVEmpfänger - auf den Deckel zu nehmen, ihnen also Kredit zu gewähren. Dasspricht sich in Kreuzberg schnell herum und immer mehr Kundschaft desselbenSegments drängt sich in Mandy's Bar. Da die Kunden sich um die Bezahlungkeine Sorgen machen müssen, erhöht Mandy sukzessive die Preise für denAlkohol und erhöht damit massiv ihren Umsatz.</p><p>Der junge und dynamische Kundenberater der lokalen Bank bemerkt Mandy'sErfolg und bietet ihr zur Liquiditätssicherung eine unbegrenzte Kreditliniean. Um die Deckung macht er sich keinerlei Sorgen, er hat ja die Schuldender Trinker als Deckung.</p><p>Zur Refinanzierung transformieren top ausgebildete Investmentbanker dieBierdeckel in verbriefte Schuldverschreibungen mit den BezeichnungenSUFFBOND®, ALKBOND® und KOTZBOND®. Diese Papiere laufen unter der modernenBezeichnung SPA Super Prima Anleihen und werden bei einer usbekischenOnline-Versicherung per Email abgesichert. Daraufhin werden sie von mehrerenRating Agenturen (gegen lebenslanges Freibier in Mandy's Bar) mitausgezeichneten Bewertungen versehen. Niemand versteht zwar, was dieAbkürzungen dieser Produkte bedeutet oder was genau diese Papierebeinhalten, aber dank steigender Kurse und hoher Renditen werde dieseKonstrukte ein Renner für institutionelle Investoren.</p><p>Vorstände und Investmentspezialisten der Bank erhalten Boni im dreistelligenMillionenbereich.</p><p>Eines Tages, obwohl die Kurse immer noch steigen, stellt ein Risk Manager(der inzwischen wegen seiner negativen Grundeinstellung selbstverständlichentlassen wurde) fest, dass es an der Zeit sei, die ältesten Deckel vonMandy's Kunden langsam fällig zu stellen. Überraschenderweise können wederdie ersten noch die nächsten Hartz IV Empfänger ihre Schulden, von denenviele inzwischen ein Vielfaches ihres Jahreseinkommens betragen, bezahlen.</p><p>Solange man auch nachforscht, es kommen so gut wie keine Tilgungen ins Haus.</p><p>Mandy mach Konkurs. SUFFBOND® und ALKBOND® verlieren 95%, KOTZBOND® hältsich besser und stabilisiert sich bei einem Kurswert von 20%.</p><p>Die Lieferanten hatten Mandy extrem lange Zahlungsfristen gewährt und zudemselbst in die Super Prima Anleihen investiert. Der Wein und derSchnapslieferant gehen Konkurs, der Bierlieferant wird dank massiverstaatlicher Zuschüsse von einer ausländischen Investorengruppe übernommen.</p><p>Die Bank wird durch Steuergelder gerettet. Der Bankvorstand verzichtet fürdas abgelaufene Geschäftsjahr auf den Bonus.</p><p>noch Fragen?</p><p>Quelle: http://freigeisterhaus.de/viewtopic.php?t=25415</p>]]></atom:content><atom:summary>Mandy besitzt eine Bar in Kreuzberg. Um den Umsatz zu steigern, beschliesst&#13;sie, die Getränke der ...</atom:summary></atom:entry>
<atom:entry><atom:published>2008-12-10T15:53:31Z</atom:published><atom:title> X-Mas-Roll-Out</atom:title><atom:link href="showentry.php?item=tag:thalon.de,2008-12-10:113"/><atom:id>tag:thalon.de,2008-12-10:113</atom:id><atom:content><![CDATA[<p><em>Hausmitteilung von Dr. J. Christus v. Bethlehem:</em></p><p>Also Kinder, ich bin jetzt im Urlaub. Aller Voraussicht nach bin ich bisWeihnachten wieder da, aber die Vorbereitungen darauf sollten natürlichjetzt schon loslaufen:</p><p>Status:</p><p>Wie Weihnachten 2007 im Internet gezeigt hat, heißt Weihnachten nicht mehrWeihnachten, sondern X-Mas, also muss der Weihnachtsmann entsprechend auchab jetzt X-Man heißen! Da X-Mas 2008 quasi schon vor der Tür steht, ist esspätestens seit heute höchste Zeit, mit der Weihnachtsvorbereitung zubeginnen - Verzeihung, seit heute ist es höchste Zeit, mit demX-Mas-Roll-Out zu starten und die X-Mas-Mailing- Aktion "just in time"vorzubereiten.</p><p>Hinweis:</p><p>Die Kick-Off-Veranstaltung für die diesjährige SANCROS (Santa Claus RoadShow) fand bereits am 30. November 2008 (1. Advent) statt.</p><p>Dort wurde auch das offizielle "Come-Together" des Organizing Commiteesunter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination Officer) abgehalten. Erstmalshaben wir ein Projekt-Status-Meeting vorgeschaltet , bei dem eine inWorkshops entwickelte "To-Do-Liste" und einheitliche Job Descriptionserstellt wurden.</p><p>Dadurch sollen klare Verantwortungsbereiche, eine powervolle Performance desKundenevents und optimierte Geschenk-Allocations geschaffen werden, waswiederum den Service-Level erhöht und außerdem hilft, X-Mas als Brandnameglobal zu implementieren. Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit demCo-Head des Global Christmas Markets ( früher Knecht Ruprecht) dieAblauforganisation abzustimmen, die Geschenk-Distribution an die zuständigen"private-Schenking-Center" sicherzustellen und die Zielgruppen klar zudefinieren. Erstmals sollen auch sog. Geschenk-Units über das Internetangeboten werden.</p><p>Die Service Provider (Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via "Conference Call" virtuell informiert und die "Core-Competences" vergeben.Ein Bündel von Incentives und ein separates Team-Building-Event angeeigneter Location sollen den Motivationslevel erhöhen und gleichzeitighelfen, eine einheitliche "Corporate Culture" samt Identity zu entwickeln.</p><p>Der Vorschlag, jedem Engel einen Coach zur Seite zu stellen, wurde ausBudgetgründen zunächst gecancelled. Stattdessen wurde auf einer zusätzlichenClient Management Conference beschlossen, in einem Testmarket alsPilotprojekt eine Hotline für kurzfristige Weihnachtswün sche einzurichten,um den "added value" für die Beschenkten zu erhöhen. Durch einausgeklügeltes Management Information System (MIST) ist auchbenchmark-orientiertes Controlling für jedes "private- Schenking-Center"möglich.</p><p>Nachdem ein neues Literaturkonzept und das "Layout-Format" von externenConsultants (Osterhasen Associates) definiert wurde, konnte auch schon dasdiesjährige Goldene Buch (Golden Book Release 2008.1) erstellt werden. Eserscheint als Flyer, ergänzt um einen Leaflet und einen Newsletter für daslaufende updating. Hochauflagige "Lowcost- Giveaways" dienen zudem alsTeaser und flankierende Marketingmaßnahmen.  Ferner wurde durch "intensivesbrainstorming" ein Konsens über das Mission Statement gefunden.</p><p>Es lautet: "Let®s keep the candles burning" und ersetzt das bisherige "FroheWeihnachten".</p><p>X-Man hatte zwar anfangs Bedenken angesichts des "Corporate Redesigns" , erakzeptierte aber letztlich den progressiven Consulting-Ansatz, auch imHinblick auf das Shareholder-Value und würdigte das Know-How seinerInvestor-Relation-Manager.</p><p>In diesem Sinne</p><p>Let®s keep the candles burning</p>]]></atom:content><atom:summary>*Hausmitteilung von Dr. J. Christus v. Bethlehem:*&#13;&#13;Also Kinder, ich bin jetzt im Urlaub. Aller Vo...</atom:summary></atom:entry>
<atom:entry><atom:published>2008-12-17T00:52:06Z</atom:published><atom:title> Schlechte Nachricht zum Thema "Weihnachten" =(</atom:title><atom:link href="showentry.php?item=tag:thalon.de,2008-12-17:114"/><atom:id>tag:thalon.de,2008-12-17:114</atom:id><atom:content><![CDATA[<p>Ein paar Gedanken zum Weihnachtsfest:</p><p>Warum kann der Weihnachtsmann (rein physikalisch) nicht existieren?</p><p>1) Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann fliegen. ABER es gibt300.000 Spezies von lebenden Organismen, die noch klassifiziert werdenmüssen, und obwohl es sich dabei hauptsächlich Insekten und Bakterienhandelt, schließt dies nicht mit letzter Sicherheit fliegende Rentiere aus,die nur der Weihnachtsmann bisher gesehen hat.</p><p>2) Es gibt 2 Milliarden Kinder (Menschen unter 18) auf der Welt. ABER da derWeihnachtsmann (scheinbar) keine Moslems, Hindu, Juden und Buddhistenbeliefert, reduziert sich seine Arbeit auf etwa 15 % der Gesamtzahl - 378Millionen Kinder (laut Volkszählungsbüro). Bei einer durchschnittlichenKinderzahl von 3,5 pro Haushalt ergibt das 91,8 Millionen Häuser. Wir nehmenan, dass in jedem Haus mindestens ein braves Kind lebt.</p><p>3) Der Weihnachtsmann hat einen 31-Stunden-Weihnachtstag, bedingt durch dieverschiedenen Zeitzonen, wenn er von Osten nach Westen reist (was logischerscheint). Damit ergeben sich 822,6 Besuche pro Sekunde. Somit hat derWeihnachtsmann für jeden christlichen Haushalt mit braven Kindern 1/1000Sekunde Zeit für seine Arbeit: Parken, aus dem Schlitten springen, denSchornstein runterklettern, die Socken füllen, die übrigen Geschenke unterdem Weihnachtsbaum verteilen, alle übriggebliebenen Reste desWeihnachtsessens vertilgen, den Schornstein wieder raufklettern und zumnächsten Haus fliegen. Angenommen, dass jeder dieser 91,8 Millionen Stopsgleichmäßig auf die ganze Erde verteilt sind (was natürlich, wie wir wissen,nicht stimmt, aber als Berechnungsgrundlage akzeptieren wir dies), erhaltenwir nunmehr 1,3 km Entfernung von Haushalt zu Haushalt, eineGesamtentfernung von 120,8 Millionen km, nicht mitgerechnet dieUnterbrechungen für das, was jeder von uns mindestens einmal in 31 Stundentun muss, plus Essen usw. Das bedeutet, dass der Schlitten desWeihnachtsmannes mit 1040 km pro Sekunde fliegt, also der 3.000-fachenSchallgeschwindigkeit. Zum Vergleich: das schnellste von Menschen gebaute Fahrzeug auf der Erde fährt mitlächerlichen 43,8 km pro Sekunde. Ein gewöhnliches Rentier schafft höchstens24 km pro STUNDE.</p><p>4) Die Ladung des Schlittens führt zu einem weiteren interessanten Effekt.Angenommen, jedes Kind bekommt nicht mehr als ein mittelgroßes Lego-Set(etwa 1 kg), dann hat der Schlitten ein Gewicht von 378.000 Tonnen geladen,nicht gerechnet den Weihnachtsmann, der übereinstimmend als übergewichtigbeschrieben wird. Ein gewöhnliches Rentier kann nicht mehr als 175 kgziehen. Selbst bei der Annahme, dass ein "fliegendes Rentier" (siehe Punkt1) das ZEHNFACHE normale Gewicht ziehen kann, braucht man für den Schlittennicht acht oder vielleicht neun Rentiere. Man braucht 216.000 Rentiere. Daserhöht das Gewicht - den Schlitten selbst noch nicht einmal eingerechnet -auf 410.400 Tonnen. Nochmals zum Vergleich: das ist mehr als das vierfacheGewicht der Queen Elizabeth.</p><p>5) 410.400 Tonnen bei einer Geschwindigkeit von 1040 km/s erzeugt einenungeheuren Luftwiderstand - dadurch werden die Rentiere aufgeheizt, genausowie ein Raumschiff, das wieder in die Erdatmosphäre eintritt. Das vorderstePaar Rentiere muss dadurch 16,6 TRILLIONEN Joule Energie absorbieren. ProSekunde. Jedes. Anders ausgedrückt: sie werden praktisch augenblicklich inFlammen aufgehen, das nächste Paar Rentiere wird dem Luftwiderstandpreisgegeben, und es wird ein ohrenbetäubender Knall erzeugt. Das gesamteTeam von Rentieren wird innerhalb von 5 Tausendstel Sekunden vaporisiert.Der Weihnachtsmann wird währenddessen einer Beschleunigung von der Größe der17.500-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt. Ein 120 kg schwererWeihnachtsmann (was der Beschreibung nach lächerlich wenig sein muss) würdean das Ende seines Schlittens genagelt - mit einer Kraft von 20,6 MillionenNewton.</p><p>Damit kommen wir zu dem Schluss:</p><p>WENN der Weihnachtsmann irgendwann einmal die Geschenke gebracht hat, ist erheute tot. Lange lebe das Christkind!!!</p><p>Trotz allem wünsche ich dir und deinen Lieben ein fröhliches Weihnachtsfestund einen guten Rutsch ins neue Jahr =)</p>]]></atom:content><atom:summary>Ein paar Gedanken zum Weihnachtsfest: &#13;&#13;Warum kann der Weihnachtsmann (rein physikalisch) nicht ex...</atom:summary></atom:entry>
<atom:entry><atom:published>2008-12-31T14:41:55Z</atom:published><atom:title> Am Ende des Sonderweges.</atom:title><atom:link href="showentry.php?item=tag:thalon.de,2008-12-31:115"/><atom:id>tag:thalon.de,2008-12-31:115</atom:id><atom:content><![CDATA[<p>Behinderte sollen an Regelschulen unterrichtet werden, verlangt eineUN-Konvention. Gerade hat Deutschland sie ratifiziert - was wird nun aus denSonderschulen?</p><p>von FRANK DRIESCHNER</p><p>Sonderschüler, die man früher Hilfsschüler nannte und neuerdingsFörderschüler nennt, taugen schlecht als Objekteöffentlicher Zuwendung. Geistig oder körperlich Behinderte,aufmerksamkeitsgestörte Problemkinder, schwer Erziehbare mitMigrationshintergrund - wer, der dafür nicht bezahlt wird, will schon mitihnen zu tun haben? Und wer, außer ihren Eltern, nähme Anteil am Schicksaldieser geborenen Verlierer? Das dürfte der Grund dafür sein, dassDeutschland sich zwar seit Jahrzehnten in einem politischen Stellungskriegum Fragen der Schulstruktur aufreibt - dass aber die 430 000 Sonderschülerin diesem Streit keine Rolle spielen.</p><p>Doch das. wird sich ändern. In der vergangenen Woche hat der Bundesrat dieUN-Konvention über die Rechte Behinderterratifiziert, von Januar an ist sie in Deutschland geltendes Recht. Und dieseKonvention, das lässt sich ernsthaft kaum bestreiten, verlangt, dassBehinderte an regulären Schulen unterrichtet werden. Das gilt fürkörperbehinderte ebenso wie für geistig behinderte Kinder; und die deutschePraxis, Problemschüler als +Lernbehinderte* auszusortieren, dürfte mit derKonvention ebenfalls unvereinbar sein.</p><p>Für Deutsche mag dieser Gedanke gewöhnungsbedürftig sein; in weiten Teilender Welt ist er selbstverständlich. Fast fünfProzent der Kinder werden in Deutschland aussortiert, weil sie anherkömmlichen Schulen angeblich nicht zu unterrichten sind; in etlichenNachbarländern liegt der Anteil der Sonderschüler dagegen imPromillebereich.</p><p>Das muss noch nicht gegen den deutschen Sonderschulweg sprechen. Vielschwerer wiegt der Befund der Bildungsforscher,dass Behinderte an Sonderschulen weniger lernen als an Regelschulen - unddass ihre Abwesenheit den übrigen Schülern nichtnützt. Leistungsvergleiche zwischen Integrations- und normalenRegelschulklassen zeigen keine nennenswerten Leistungsunterschiede. Und esgibt sogar integrative Eliteschulen, die lange Wartelisten führen und sichihre nichtbehinderten Schüler aussuchen können. Vom Weltbild, das denKindern nebenbei vermittelt wird, hat man dann noch nicht gesprochen.Schwächere müssen Teil der Gemeinschaft bleiben, Stärkere bereichern ihreigenes Leben, indem sie ihnen helfen - das sind in einem christlichgeprägten Land ja keine völlig abwegigen Erziehungsziele.</p><p>Warum also hält Deutschland so hartnäckig an seinen Sonderschulen fest? EinGrund dürften die Sonderschulen selbst sein,die, wie jeder Apparat, die eigene Existenz verteidigen. Wo es Sonderschulengibt, da gibt es Sonderschüler, und wo esbesonders viele Sonderschulen gibt, etwa in Mecklenburg-Vorpommern, da istder Anteil der Sonderschüler mehr als doppelt sohoch wie etwa im benachbarten Schleswig-Holstein.</p><p>Nun gab es im vergangenen Jahrhundert auch im Ausland erheblich mehrspezielle Schulen für Behinderte als heute. Docheine Integrationsbewegung hat sie überwiegend aufgelöst oder in Fachzentrenumgewandelt, die reguläre Schulen in ihrer Arbeit mit Behindertenunterstützen. In Deutschland blieb diese Reformbewegung weitgehendwirkungslos, ein Umstand, der auf eine weitere Besonderheit des hiesigenBildungswesens verweist: Das dreigliedrige Schulsystem eignet sich schlechtfür dieIntegration Behinderter. Wo, wenn nicht an Sonderschulen, sollte man sie inDeutschland unterrichten - an den Hauptschulenetwa, die ohnehin schon unter ihrem Ruf als Restschulen leiden?</p><p>Doch hinter diesen beiden Motiven kommt noch ein drittes zum Tragen, das inder bildungspolitischen Debatte um dieIntegration aus Gründen der politischen Korrektheit selten offenausgesprochen wird. Es prägt aber den Streit um dieGesamtschulen, auch Eltern behinderter Kinder, die für Integrationsschulenkämpfen, ist es vertraut. Und als DeutschlandsKultusminister sich vor 14 Jahren hinter verschlossenen Türen um ihreSonderschulen stritten und am Ende einen halbherzigenund weitgehend folgenlosen Appell für mehr Integration verfassten, daspielte dieses Motiv einem Teilnehmer zufolge dieHauptrolle. Es ist, allen Befunden der Bildungsforschung zum Trotz, dieAngst des Bürgertums um das Leistungsniveau in denSchulen ihrer Kinder, die in Deutschland die Integration Behinderterverhindert.</p><p>Dank der UN geht es nun aber nicht mehr allein um die Frage, wie Behinderteam besten zu unterrichten sind. Sondern es gehtum ihre Rechte. Wer bislang Anspruch darauf zu haben glaubte, dass dereigene Nachwuchs nicht dem schädlichen Einfluss vonProblemkindern ausgesetzt wird, der muss nun dazulernen. Menschenrechte sindkein Privileg der besseren Stände, und Anspruch auf Bildung haben auchProblemkinder.</p><p>Den deutschen Gerichten ist die Fragestellung bereits vertraut. Obbehinderte Kinder gegen den Willen ihrer Eltern anSonderschulen abgeschoben werden dürfen, hat das Bundesverfassungsgerichtschon vor elf Jahren erörtert. Ergebnis: Sie dürfen - zur Not. Dass dieseSchulen den Kindern schaden, haben die Verfassungsrichter gar nicht erstbestritten. Aber, argumentierten sie, ihre Aussonderung sei zur Notvertretbar, wenn eine Integration in das reguläre Schulsystem unvertretbareKosten verursachen würde. Da das deutsche Sonderschulwesen zu allem Unglückauch noch teuer ist, war es schon nach diesem Urteil kaum mehr zuverteidigen.</p><p>Wie der Streit nun weitergehen wird, ist absehbar. Drei Jahre wollen dieKultusminister sich geben, um auf die neue Rechtslage zu reagieren. Als dieBehindertenbeauftragte der Bundesregierung, Karin Evers-Meyer, von denLändern wissen wollte, wie sie die UN-Konvention umzusetzen gedächten, bekamsie beispielsweise aus Baden-Württemberg eine bemerkenswerte dreisteAntwort. Der englische Begriff der /inclusion/, mit dem die UN in ihremOriginaltext die erwünschte Art des Schulunterrichts beschrieben, sei imDeutschen unübersetzbar, weshalb offenbleiben müsse, ob Behinderte Anspruchauf Unterricht an Regelschulen hätten. Die +Förderung von Menschen mitBehinderungen an besonderen Förderschulen*, ergänzte der Kollege aus Bayern,sei +als integrativer Teil des allgemeinen Bildungssystems zu verstehen*.</p><p>Welch hübscher Zaubertrick: Wir taufen unsere Sonderschulen in+Förderschulen* um und erklären sie zum Bestandteil desallgemeinbildenden Schulsystems - woraufhin die Abgeschobenen per Definitionnun nicht mehr abgeschoben, sondern regulärunterrichtet werden. Natürlich ist das Unsinn. Kein konservativerBildungspolitiker hat ja ein viergliedriges Schulsystem in Deutschlandverteidigt oder gefordert. Mit Zähnen und Klauen verteidigen dieKonservativen seit je eine Drei-, neuerdings eine Zweigliedrigkeit, zu derHilfs-, Sonder- und Förderschulen nie gehört haben.</p><p>Es ist Zeit, sie abzuschaffen.</p><p>Aus: DIE ZEIT, Nr. 1, 23. Dezember 2008, Seite 9</p>]]></atom:content><atom:summary>Behinderte sollen an Regelschulen unterrichtet werden, verlangt eine&#13;UN-Konvention. Gerade hat Deut...</atom:summary></atom:entry>
<atom:entry><atom:published>2009-01-21T02:20:49Z</atom:published><atom:title> Ein Gedicht zum Geburtstag</atom:title><atom:link href="showentry.php?item=tag:thalon.de,2009-01-21:1"/><atom:id>tag:thalon.de,2009-01-21:1</atom:id><atom:content><![CDATA[<p>Dieses Gedicht habe ich zum Geburtstag bekommen. Fand ich richtig cool.
Natürlich möchte ich euch das nicht vorenthalten :-)</p>

<p>Huhu, tönt es durch das Raum<br />
wundern tut das wirklich kaum<br />
Hat man die Laute schon vernommen<br />
weiß man sofort wer angekommen.</p>

<p>Ob Pünktlich ist so eine Frage<br />
denn Aufsteh`n ist schon eine Plage<br />
doch soll man nicht so kleinlich sein<br />
wer tritt schon immer pünktlich ein?</p>

<p>Jetzt dürft ihr mich nicht falsch verstehen<br />
von Faulheit, ist hier nichts zu sehen<br />
er schuftet sich die Lippen wund<br />
und das macht er aus gutem Grund</p>

<p>Ich weiß nicht wo und wie und wann<br />
an tausend Projekten ist er dran<br />
und will man ihn mal ruhen sehen<br />
dann geht das nur beim Essen gehen</p>

<p>Doch komm man ihm nicht mit Gemüs`<br />
am liebsten mag er´s nun mal süß<br />
Im Internet steht alles drin<br />
der Assistent bekommt´s schon hin</p>

<p>Der Chris das ist ein Spätgetier<br />
arbeitet von 2 bis 4<br />
und wer jetzt nur ganz müde lacht<br />
die Zeiten liegen in der Nacht!</p>

<p>An einem Ort hält`s ihn nicht fest<br />
wenn sich doch so schön reisen lässt<br />
Man kommt schon ziemlich viel umher<br />
Und Chris denkt nur: Da geht noch mehr!</p>

<p>Denken tut er eh sehr viel,<br />
das aber in großem Stil<br />
Ob Technik, Wörter alle Fragen<br />
er wird dir schon ne Antwort sagen</p>

<p>Und wenn es dir mal schlechter geht,<br />
der Chris dir gern zur Seite steht,<br />
er hört dir zu und hilft dir gerne<br />
ein großes Herz aus dem man lerne.</p>

<p>Gestern war einer dieser Tage<br />
An dem man dies zu Buche trage<br />
Und ich darf noch mal statuieren<br />
Ich will dir herzlich gratulieren</p>
]]></atom:content><atom:summary>Dieses Gedicht habe ich zum Geburtstag bekommen. Fand ich richtig cool.&#13;
Natürlich möchte ich euch...</atom:summary></atom:entry><atom:entry><atom:published>2009-02-20T14:53:28Z</atom:published><atom:title> Wo geht´s denn hier zum Bahnhof</atom:title><atom:link href="showentry.php?item=tag:thalon.de,2009-02-20:1"/><atom:id>tag:thalon.de,2009-02-20:1</atom:id><atom:content><![CDATA[<p>Ist zwar alt, aber immer wieder schön.... und vielleicht kennen es ja auch
noch nicht alle:</p>

<p>EIN MENSCH FRAGT: ?WO GEHT?S DENN HIER ZUM BAHNHOF??</p>

<p>Es antwortet:</p>

<p>Ein SOZIALPÄDAGOGE: ?Ich weiß nicht, aber es ist gut, dass wir darüber
reden.?</p>

<p>Ein SOZIALARBEITER: ?Keine Ahnung, aber ich fahre Sie schnell hin.?</p>

<p>Ein GESPRÄCHSTHERAPEUT: ?Sie möchten wissen, wo der Bahnhof ist??</p>

<p>Ein TIEFENPSYCHOLOGE: ?Sie wollen verreisen??</p>

<p>Ein NLP-THERAPEUT: ?Stellen Sie sich vor, Sie seien der Bahnhof: Welche
Bilder kommen Ihnen denn? Was spüren Sie?</p>

<p>Ein PSYCHOANALYTIKER: ?Sie meinen dieses lange dunkle Gebäude, wo die Züge
rein und raus, rein und raus? fahren??</p>

<p>Ein VERHALTENSTHERAPEUT: ?Heben Sie den rechten Fuß, schieben Sie ihn vor,
setzen Sie ihn jetzt auf. Sehr gut! Hier haben Sie ein Bonbon!?</p>

<p>Ein GESTALTTHERAPEUT: ?Du, lass das voll zu, dass Du zum Bahnhof willst.?</p>

<p>Ein BIOENERGETIKER: ?Machen Sie mal sch?sch?sch??</p>

<p>Ein humanistischer PSYCHOTHERAPEUT: ?Wenn Du da wirklich hin willst, wirst
Du den Weg finden.?</p>

<p>Ein PSYCHIATER: ?Bahnhof? Zug fahren? Welche Klasse??</p>

<p>Ein PSYCHODRAMATIKER: ?Das spielen wir jetzt mal. Such? Dir mal jemanden
aus, der der Bahnhof sein kann.?</p>

<p>Ein INTEGRATIVER THERAPEUT: ?Was empfindest Du dabei, wenn Du mir gerade
diese Frage stellst? Spür mal genau hin! Was macht das mit dir? Woran
erinnert Dich das??</p>

<p>Ein TRANSAKTIONSANALYTIKER: ?Und wenn Sie nun diese Frage klären: Was genau
soll meine Rolle dabei sein??</p>

<p>Ein QUALITÄTSMANAGEMENT-BERATER: ?Bilden Sie eine Arbeitsgruppe und führen
Sie ein Brainstorming durch. Wir treffen uns hier wieder in einer Stunde.?</p>

<p>Ein SYSTEMIKER: ?Was glauben Sie würde Ihr Freund antworten, wenn Sie ihn
fragen würden: Wo geht es denn hier zum Bahnhof??</p>
]]></atom:content><atom:summary>Ist zwar alt, aber immer wieder schön.... und vielleicht kennen es ja auch&#13;
noch nicht alle:&#13;
&#13;
EIN...</atom:summary></atom:entry><atom:entry><atom:published>2009-04-07T17:42:28Z</atom:published><atom:title> Easy Rider</atom:title><atom:link href="showentry.php?item=tag:thalon.de,2009-04-07:1"/><atom:id>tag:thalon.de,2009-04-07:1</atom:id><atom:content><![CDATA[<p>Ich wollte schon immer mal einen ordentlichen Chopper fahren.</p>

<p>Wer mich auf meinem coolen Bike sehen will, der schaue hier:</p>

<p><img src="attachments/DSC00297.JPG" alt="Thalon auf'm Chopper" /></p>
]]></atom:content><atom:summary>Ich wollte schon immer mal einen ordentlichen Chopper fahren.&#13;
&#13;
Wer mich auf meinem coolen Bike seh...</atom:summary></atom:entry><atom:entry><atom:published>2009-04-10T13:34:24Z</atom:published><atom:title> naggisch</atom:title><atom:link href="showentry.php?item=tag:thalon.de,2009-04-10:1"/><atom:id>tag:thalon.de,2009-04-10:1</atom:id><atom:content><![CDATA[<p>Auf die Gefahr hin, dass meine Website bald in die Kategorie "Jugend
gefährdende Schriften" fällt, hier ein paar nette Bilder von mir, erstellt
von Joachim Klauer, einem befreundeten Künstler.</p>

<p><strong>Also: Achtung, Kunst!</strong></p>

<p><img src="attachments/chrisover1.jpg" alt="Thalon als Kombi Öl/Digipic" /></p>

<p><img src="attachments/chris_ingres46.JPG" alt="Thalon in Ingres' türkischem Bad" /></p>
]]></atom:content><atom:summary>Auf die Gefahr hin, dass meine Website bald in die Kategorie "Jugend&#13;
gefährdende Schriften" fällt...</atom:summary></atom:entry><atom:entry><atom:published>2009-05-06T15:24:36Z</atom:published><atom:title> Demo für Behindertengleichstellung in der Tagesschau</atom:title><atom:link href="showentry.php?item=tag:thalon.de,2009-05-06:1"/><atom:id>tag:thalon.de,2009-05-06:1</atom:id><atom:content><![CDATA[<p>haben Sie gestern in den Nachrichten die Berichterstattung über die
Kampagnen zum Europäischen Protesttag der Menschen mit Behinderungen
registriert? In der Kinderfernsehzeit am Nachmitag kam ein kurzer Bericht
über <a href="http://www.forsea.de">ForseA</a> Mitglied Simone Ahrens aus Berlin und
die Veranstaltung bei strömenden Regen dort:</p>

<p>[http://www.tagesschau.de/multimedia/video/ondemand100_id-video491314.html](
http://www.tagesschau.de/multimedia/video/ondemand100_id-video491314.html)</p>

<p>Am Abend wurden die offensichtlich vorhandenen Lücken in der Nachrichtenlage
lieber u.a. durch einen vierminütigen Beitrag über einen Sexboykott
kenianischer Frauen gefüllt, die damit in der dortigen Koalition mehr
Zusammenarbeit einfordern wollen. Auch wichtig, aber ....</p>
]]></atom:content><atom:summary>haben Sie gestern in den Nachrichten die Berichterstattung über die&#13;
Kampagnen zum Europäischen Pr...</atom:summary></atom:entry><atom:entry><atom:published>2009-06-11T18:47:09Z</atom:published><atom:title> Traktorfahrt an der Mosel</atom:title><atom:link href="showentry.php?item=tag:thalon.de,2009-06-11:1"/><atom:id>tag:thalon.de,2009-06-11:1</atom:id><atom:content><![CDATA[<p>Das war wirklich mal geil! Am Sonntag war eine Couchsurfing-Bootsfahrt an
der Mosel und anschließend ging es mit dem Traktor in die Weinberge.</p>

<p>Die Bilder will ich euch natürlich nicht vorenthalten.</p>

<p><img src="/attachments/traktor1.jpg" alt="safety first" /></p>

<p><img src="/attachments/traktor2.jpg" alt="Der Wagen voll beladen" /></p>

<p><img src="/attachments/traktor3.jpg" alt="Auf geht's durch die hohlen Gassen von
Traben-Trabach" /></p>
]]></atom:content><atom:summary>Das war wirklich mal geil! Am Sonntag war eine Couchsurfing-Bootsfahrt an&#13;
der Mosel und anschließe...</atom:summary></atom:entry><atom:entry><atom:published>2009-06-13T01:08:56Z</atom:published><atom:title> Maischberger - Web-Archiv</atom:title><atom:link href="showentry.php?item=tag:thalon.de,2009-06-13:1"/><atom:id>tag:thalon.de,2009-06-13:1</atom:id><atom:content><![CDATA[<p>Wer die Sendung "Menschen drei Maischberger - aussortiert und weggesperrt:
Behinderte, nein danke?" am Dienstag, 9.  Juni  2009 verpasst hat, der kann
sich die Diskussionsrunde nochmal im
[Web-Archiv](http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/2546488?p
ageId=487872&amp;moduleId=311210&amp;categoryId=&amp;goto=1&amp;show=) ansehen.</p>
]]></atom:content><atom:summary>Wer die Sendung "Menschen drei Maischberger - aussortiert und weggesperrt:&#13;
Behinderte, nein danke?"...</atom:summary></atom:entry><atom:entry><atom:published>2009-07-22T16:51:22Z</atom:published><atom:title> 86400 Sekunden</atom:title><atom:link href="showentry.php?item=tag:thalon.de,2009-07-22:1"/><atom:id>tag:thalon.de,2009-07-22:1</atom:id><atom:content><![CDATA[<p>Stelle dir vor, du hast bei einem Wettbewerb folgenden Preis gewonnen: Jeden
Morgen, stellt dir die Bank 86400 Euro auf deinem Bankkonto zur Verfügung.
Doch dieses Spiel hat auch Regeln, so wie jedes Spiel bestimmte Regeln hat.
Die erste Regel ist: Alles was du im Laufe des Tages nicht ausgegeben hast,
wird dir wieder weggenommen, du kannst das Geld nicht einfach auf ein
anderes Konto überweisen, du kannst es nur ausgeben. Aber jeden Morgen, wenn
du erwachst, eröffnet dir die Bank eine neues Konto mit neuen 86400 Euro für
den kommenden Tag. Zweite Regel: Die Bank kann das Spiel ohne Vorwarnung
beenden, zu jeder Zeit kann sie sagen: Es ist vorbei. Das Spiel ist aus. Sie
kann das Konto schließen und du bekommst kein neues mehr. Was würdest du
tun??? Du würdest dir alles kaufen was du möchtest? Nicht nur für dich
selbst, auch für alle Menschen die du liebst...... vielleicht sogar für
Menschen die du nicht kennst, da du das nie alles nur für dich alleine
ausgeben könntest....... Du würdest versuchen, jeden Cent auszugeben und ihn
zu nutzen oder??? Aber eigentlich ist dieses Spiel die Realität: Jeder von
uns hat so eine "magische Bank"..... Wir sehen das nur nicht.... Die
magische Bank ist die Zeit..... Jeden Morgen, wenn wir aufwachen, bekommen
wir 86400 Sekunden Leben für den Tag geschenkt und wenn wir am Abend
einschlafen, wird uns die übrige Zeit nicht gutgeschrieben.... Was wir an
diesem Tag nicht gelebt haben, ist verloren, für immer verloren, Gestern ist
vergangen. Jeden Morgen beginnt sich das Konto neu zu füllen, aber die Bank
kann das Konto jederzeit auflösen, ohne Vorwarnung.... Was machst du also
mit deinen täglichen 86400 Sekunden??? Sind sie nicht viel mehr wert als die
gleiche Menge in Euro? Also fang an dein Leben zu leben!! Einen schönen Tag
und nutzt die Zeit!!!!</p>
]]></atom:content><atom:summary>Stelle dir vor, du hast bei einem Wettbewerb folgenden Preis gewonnen: Jeden&#13;
Morgen, stellt dir die...</atom:summary></atom:entry><atom:entry><atom:published>2009-08-19T15:42:03Z</atom:published><atom:title> Vater und Sohn Hai</atom:title><atom:link href="showentry.php?item=tag:thalon.de,2009-08-19:1"/><atom:id>tag:thalon.de,2009-08-19:1</atom:id><atom:content><![CDATA[<p>Vater Hai ist mit seinem Sohn unterwegs. Plötzlich schwimmt über ihnen eine
Gruppe Menschen.</p>

<p>sagt Vater Hai: So, mein Sohn, nun tauchen wir soweit auf, dass nur die
obere Hälfte unserer Rückenflosse zu sehen ist und drehen zwei drei Runden
um die Schwimmer!</p>

<p>Gesagt, getan!</p>

<p>Vater Hai: So, und nun machen wir das noch mal, lassen aber die ganze
Rückenflosse rausschauen!</p>

<p>Also drehen sie nochmals ein paar Runden um die Schwimmer und tauchen dann
wieder ab.</p>

<p>Vater Hai: Nun, mein Sohn, von unten ran und fressen!</p>

<p>Das machen sie mit Genuss. Alle Schwimmer werden gefressen und die beiden
dümpeln sattgefressen so vor sich hin..</p>

<p>Fragt der Sohn: Aber warum haben wir zweimal diese Runden um die Schwimmer
gezogen, wir hätten sie doch problemlos gleich fressen können??</p>

<p>Antwortet der Vater: Ganz einfach: leer geschissen schmecken sie besser...</p>
]]></atom:content><atom:summary>Vater Hai ist mit seinem Sohn unterwegs. Plötzlich schwimmt über ihnen eine&#13;
Gruppe Menschen.&#13;
&#13;
s...</atom:summary></atom:entry><atom:entry><atom:published>2009-10-10T14:46:45Z</atom:published><atom:title> Wirtschaftspolitik verständlich erklärt anhand von zwei Kühen</atom:title><atom:link href="showentry.php?item=tag:thalon.de,2009-10-10:1"></atom:link><atom:id>tag:thalon.de,2009-10-10:1</atom:id><atom:content><![CDATA[<p><strong>Christdemokrat</strong></p>

<p>Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.<br />
Sie behalten eine und schenken Ihrem armen Nachbarn die andere. Danach
bereuen Sie es.</p>

<p><strong>Sozialist</strong></p>

<p>Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.<br />
Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden
gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei der
Tierhaltung zu helfen.</p>

<p><strong>Sozialdemokrat</strong></p>

<p>Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.<br />
Sie fühlen sich schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie wählen Leute in
die Regierung, die Ihre Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu
verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt
haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem Nachbarn.
Sie fühlen sich rechtschaffen. Udo Lindenberg singt für Sie.</p>

<p><strong>Freidemokrat</strong></p>

<p>Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.<br />
Na und?</p>

<p><strong>Kommunist</strong></p>

<p>Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.<br />
Die Regierung beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch. Sie
stehen stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer.</p>

<p><strong>Kapitalist</strong></p>

<p>Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um eine
Herde zu züchten.</p>

<p><strong>EU-Bürokratie</strong></p>

<p>Sie besitzen zwei Kühe.<br />
Die EU nimmt ihnen beide ab, bezahlt Ihnen dafür eine Entschädigung, tötet
eine, melkt die andere, bezahlt Ihnen auch dafür eine Entschädigung und
schüttet die Milch dann in die Nordsee.</p>

<p><strong>Amerikanisches Unternehmen</strong></p>

<p>Sie besitzen zwei Kühe.<br />
Sie verkaufen eine und leasen sie zurück. Sie gründen eine
Aktiengesellschaft. Sie zwingen die beiden Kühe, das Vierfache an
Milch zu geben. Sie wundern sich, als eine tot umfällt. Sie geben eine
Presseerklärung heraus, in der Sie erklären, Sie hätten Ihre Kosten um
50% gesenkt. Ihre Aktien steigen.</p>

<p><strong>Französisches Unternehmen</strong></p>

<p>Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken, weil sie drei Kühe haben wollen. Sie
gehen Mittagessen.<br />
Das Leben ist schön.</p>

<p><strong>Japanisches Unternehmen</strong></p>

<p>Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik erreichen sie,
dass die Tiere auf ein Zehntel ihrer ursprünglichen Größe reduziert
werden und das Zwanzigfache an Milch geben. Jetzt kreieren sie einen
cleveren Kuh-Cartoon, nennen ihn Kuhkimon und vermarkten ihn weltweit.</p>

<p><strong>Deutsches Unternehmen</strong></p>

<p>Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere
Re-Designed, so dass sie alle blond sind, eine Menge Bier saufen, Milch von
höchster Qualität geben und 160 km/h laufen können. Leider fordern die Kühe
13 Wochen Urlaub im Jahr.</p>

<p><strong>Britisches Unternehmen</strong></p>

<p>Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind wahnsinnig.</p>

<p><strong>Italienisches Unternehmen</strong></p>

<p>Sie besitzen zwei Kühe, aber sie wissen nicht, wo sie sind. Während
sie sie suchen, sehen sie eine schöne Frau. Sie machen Mittagspause.<br />
Das Leben ist schön.</p>

<p><strong>Polnisches Unternehmen</strong></p>

<p>Ihre beiden Kühe wurden letzte Woche gestohlen.</p>
]]></atom:content><atom:summary>**Christdemokrat**&#13;
&#13;
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.  &#13;
Sie behalten eine und s...</atom:summary></atom:entry></atom:feed>

